Fouad Hamdan
Politischer Berater – Kommunikationsexperte – Senior
Consultant
Kurzprofil
Fouad Hamdan
(* 28. Juli 1959 in Uetersen, Schleswig-Holstein) ist selbstständiger
politischer Berater und lebt in Hamburg. Er arbeitet selbstständig als Senior Consultant für
die Tom Yamaoka Public Relations GmbH. Der ehemalige Journalist und
Auslandskorrespondent sowie Umwelt-, Menschenrechts- und Demokratie-Aktivist
besitzt die deutsche und die libanesische Staatsbürgerschaft. Er spricht
fließend Arabisch, Deutsch, Englisch und Französisch.
Er arbeitete
für die Deutsche Presse-Agentur (dpa), Greenpeace, Deutsche Post DHL, Friends
of the Earth Europe, den Arab Human Rights Fund sowie für die Freie und
Hansestadt Hamburg. Zu Beginn des Arabischen Frühlings war er politischer
Berater in Ländern wie Tunesien und Libyen.
Außerdem
entwickelte er und führte die Kampagne Naame Shaam (1) über
die Rolle Irans und der libanesischen Hisbollah in Syrien.
Herkunft und Ausbildung
Fouad Hamdan
ist in Uetersen, Schleswig-Holstein, geboren und in Beirut, Libanon,
aufgewachsen. Seine Mutter Elke Hamdan (geb. Henningsen, 1940–1994) war
Deutsche, sein Vater Ibrahim Hamdan (1933–2004), Generaldirektor der
staatlichen libanesischen Krankenversicherung, war Libanese.
Fouad Hamdan ging bis zur 9. Klasse in das Lycée Franco-Libanais in Beirut. Im Juni 1976 floh er wegen des Bürgerkrieges im Libanon mit seiner Mutter und beide Geschwister nach Deutschland. Dort besuchte er das Ludwig-Meyn-Gymnasium in Uetersen. Er kehrte 1979 nach Beirut zurück und ging in die German International School, wo er 1981 mitten in den Kriegswirren das Abitur (2) machte.
1981 zog Fouad
Hamdan nach Deutschland, wo er an der Universität Hamburg politische
Wissenschaft und Wirtschaftsgeschichte studierte (Abschluss Diplom Politologie,
1986).
Journalismus (1987–1992)
Von 1987 bis
1992 arbeitete Fouad Hamdan bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zunächst
absolvierte er ein Volontariat mit Stationen im dpa-Hauptstadtbüro Bonn, im
dpa-Landesbüro Nord, im dpa-Büro Kairo und bei der Bild-Zeitung Hamburg.
Danach war er
dpa-Korrespondent in Kairo (1988–1990), Büroleiter in Manama, Bahrain
(1990–1991), zuständig für die arabischen Golfstaaten, und zuletzt Redakteur
für die arabische Region in der dpa-Zentralredaktion in Hamburg (1991–1992).
Der Fokus seiner
Berichterstattung lag auf der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage
in arabischen Ländern. Außerdem verfasste er politische Analysen über regionale
Konflikte (3) und Islamismus (4) sowie Features über Kunst,
Kultur, Musik und Archäologie
(5) u.a. aus dem Libanon, Ägypten, Bahrain und Saudi Arabien.
Umweltschutz (1992–2007)
1992
wechselte Fouad Hamdan als Pressesprecher zu Greenpeace Deutschland e. V., wo
er u. a. die Kampagnen gegen den Kahlschlag 1994 von Urwäldern im kanadischen
British Columbia und gegen die Versenkung 1995 der Shell-Ölplattform Brent Spar in der
Nordsee mitgestaltete (6).
Von 1995 bis
1999 war er regionaler Pressesprecher von Greenpeace-Mittelmeer und gründete
parallel das Greenpeace-Büro im Libanon. Dort führte er Kampagnen gegen den
Einsatz von Asbest (7), gegen illegale Giftmüllimporte aus Italien (8), Belgien
(9) und Deutschland (10) sowie gegen Mülldeponien (11), Müllverbrennungsanlagen
(12) und industrielle Umweltverschmutzung (13). Libanesische Behörden und
syrische Sicherheitsdienste setzten ihn und andere Umweltschützer unter Druck,
um die Kampagne gegen italienische Giftmüllexporte in den Libanon zu beenden
(14).
Der Inter
Press Service schrieb 1998, Fouad Hamdan „musste sich im Zusammenhang mit
seiner Arbeit bereits zweimal vor Gericht verantworten und entging nur dank des
internationalen Ansehens von Greenpeace einer Gefängnisstrafe. Sowohl
Greenpeace als auch Amnesty International sind bereit, sich unverzüglich für
ihn einzusetzen, da sie wissen, dass er jederzeit inhaftiert werden könnte.“
(15)
Greenpeace-Mittelmeer
war in den 1990er nicht nur eine Umweltschutzorganisation, sondern auch ein
Demokratie- und Friedensprojekt mit Büros in Malta, Zypern, Türkei, Libanon und
Israel. Fouad Hamdan und seine Mitstreitende in diesen Ländern waren damals von
den Chancen beflügelt, die das Ende des Kalten Krieges und der Zusammenbruch
der Sowjetunion 1990/91 sowie der Friedensvertrag
von Oslo 1993 zwischen
Palästinensern und Israelis mit sich bringen.
Im Libanon der 1990er, nach dem Ende des Bürgerkrieges 1990, hat Greenpeace friedliche, öffentliche Protestaktionen zu Umweltthemen organisiert, eine Premiere im Land nach 15 Jahre Bürgerkrieg (16). Der Einfluss von Greenpeace für den Wiederaufbau der libanesischen Zivilgesellschaft spiegelt sich bis in die Schulbücher. In den Bänden der Reihe „Staatsbürgerkunde und zivile Erziehung“ im Jahr 1998 wird der Unterrichtsstoff mit Greenpeace-Aktionen illustriert (17).
2004 schrieb er: „Das Planen einer Greenpeace-Kampagne bedeutet das Planen einer öffentlichen Konfrontation. Dieser Slogan ist seitdem ein Leitsatz der Greenpeace-Strategie. Er beinhaltet jene unverkennbare Verbindung von Öffentlichkeit und Konfrontation“ (18). 2001 referierte er an der Führungsakademie der Bundeswehr zum Thema „Umweltzerstörung – Ursache und Folge von Kriegen“ (19).
2005
arbeitete Fouad Hamdan bei der Deutschen Post DHL als Leiter der neu gegründeten
Abteilung Public Relations (20).
2006 und 2007
war er Direktor von Friends of the Earth Europe in Brüssel, wo er Lobbyarbeit in
EU-Institutionen zu Umweltthemen wie Energie, Müll, Klima und Gentechnik machte
und öffentliche Aktionen mitorganisierte (21).
Mit Andre
Wilkens von der Open Society Foundation („Soros Stiftung“) veröffentlichte er
2007 eine Warnung an die Europäische Union, Russlands „festen Griff auf die
EU-Außenpolitik“ sowie die wachsende Abhängigkeit von russischem Öl und Gas
zu beenden (22).
Auf der Session „Sustainability
plus? Global challenges 20 years after the Brundtland Report“ des European
Foundation Centre präsentierte er 2007 das Papier „The green movement 20 years
after the Brundtland Report“ (23).
Demokratieförderung in der arabischen Region (2008–2016)
Von 2008 bis
2010 war Fouad Hamdan Gründungsgeschäftsführer des Arab Human Rights Fund in
Beirut – einer in den Niederlanden registrierten Stiftung, die
Menschenrechtsorganisationen in der arabischen Region finanziell unterstützte. In einem Interview sagte er 2008 dazu, „Wir
schreiben keine Prioritäten vor, wie europäische oder US‐amerikanische
Stiftungen oder Regierungsbehörden. Wir ticken anders. Wenn man in Ägypten der
Meinung ist, Kinderrechte sind wichtig, dann beschützen wir Kinderrechte. Meint
man im Libanon ein anderes Thema sei wichtig, dann werden wir das unterstützen
(24).“
2008 vertrat er den Arab Human Rights Fund und das Global Footprint Network beim Jeddah Economic Forum in Saudi-Arabien. In der Podiumsdiskussion „The energy equation: Balancing priorities“ appellierte er an die saudi-arabische Führung, eine nachhaltige Politik in der Region zu propagieren: „Die Art und Weise, wie Saudi-Arabien seine Städte gestaltet und baut, wird über seine Zukunft entscheiden. Als politisches und wirtschaftliches Schwergewicht kann Saudi-Arabien die arabische Welt in eine nachhaltige Zukunft führen“ (25).
Von 2011 bis 2016 lebte er in Amsterdam, von wo aus er als selbstständiger politischer Berater und Coach in arabischen Ländern arbeitete. Er beriet in den ersten sechs Jahren des Arabischen Frühlings Politiker und Führungskräfte staatlicher Institutionen und NGOs in Fragen der politischen Strategie, Kommunikation, Organisationsentwicklung und Konfliktlösung (26). Seine Beratungstätigkeit umfasste unter anderem Ägypten, den Libanon, Tunesien, Marokko, Saudi-Arabien, Libyen sowie die säkulare syrische Opposition, die im türkischen Exil lebt.
Seine Auftraggeber waren u. a. die Deutschen
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie Stiftungen in
Deutschland und in den USA.
Fouad Hamdan schrieb 2011, „Die Demokratie
in Tunesien ist nicht aufzuhalten“. Und warnte kurz vor den ersten freien
Wahlen in Tunesien, „Alle säkularen, gemäßigten und aus der Revolution
hervorgegangenen politischen Parteien stehen vor der besonders großen
Herausforderung, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, für etwas Neues zu
stimmen. Ich hege starke Zweifel daran, dass all die alten Parteien in der Lage
sein werden, Tunesiens Probleme zu lösen – und dazu gehört auch die Partei der
Muslimbruderschaft, Ennahda (27).
Über den
Aufstand gegen den Syrischen Präsidenten Baschar El Assad schrieb Fouad Hamdan
2012, der Mythos vom "Reformer Assad" sei tot. „Die Maske des
Reformers, die Bashar al-Assad trug, fiel im März 2011, als syrische Truppen
den Befehl erhielten, friedliche Proteste in der Stadt Daraa niederzuschlagen …
Bashar al-Assad … wird bis zum bitteren Ende kämpfen, denn für ihn und sein
Umfeld gibt es in einem freien und demokratischen Syrien keinen Platz – außer
im Gefängnis. Das Baath-Regime liegt im Sterben; es wird entweder gestürzt
werden oder in sich zusammenbrechen. Dies ist unvermeidlich, nun da die Mauer
der Angst gefallen ist. (28)
In der
FAZ veröffentlichte Fouad Hamdan 2012 ein Kommentar mit dem Titel, „Einige
Illusionen über das syrische Regime“. „Nur
Autokraten meinen noch, Assad werde mit Reformen sein Regime retten können.
Doch auch das Veto Russlands und Chinas im Sicherheitsrat wird Assad nicht mehr
helfen. Je länger der Kampf dauert, um so tiefgreifender werden die Wurzeln des
Baath-Regimes beseitigt“ (29). Das Assad-Regime stürzte im Dezember 2024.
In Libyen hat er Frauen beraten, die an der
ersten freien Wahl im Lande 2012 teilgenommen hatten (30).
Er leitete das Projekt Wahl-O-Mat Tunesien im
Auftrag der GIZ. Er analysierte 2011 die politische Lage in Tunesien,
vereinbarte eine Kooperation mit der Gruppe Jeune Democrates Independents (JID) und wählte die tunesischen Experten aus, die
bei der Ausarbeitung des Fragebogens des Wahl-O-Mats mitarbeiteten (31).
In seinem Blog thematisierte
er von 2010 bis 2019 die Demokratiebestrebungen u. a. in Tunesien, Libyen, im
Libanon und in Syrien (32).
Kampagne Naame-Shaam (2013–2016)
Bereits 2006,
kurz nach dem verheerenden 33tägigen Hisbollah-Israel Krieg, warnte
Fouad Hamdan vor dem Folgen der Destabilisierungspolitik der Hisbollah-Miliz im
Libanon und in der arabischen Region. Dem Wall Street Journal sagte er: „Die
Hisbollah ist wahrscheinlich die am besten organisierte Gruppe im gesamten
Nahen Osten. Sie sind erschreckend professionell“ (33).
2013 gründete
er die Stiftung Rule of Law Foundation in Amsterdam und entwickelte mit dem
syrischen Aktivisten Shiar Youssef und
mit iranischen Aktivisten die Kampagne Naame Shaam (persisch für „Briefe aus
Shaam/Syrien“), die die Rolle Irans und der libanesischen Hisbollah-Miliz in
Syrien aufdeckte. 2014 und 2015 veröffentlichte er dazu drei Reports und ein
Policy Paper beim Middle East Institute in
Washington, D.C. (34):
– Report, 2014: „Iran in Syria:
From an Ally of the Regime to an Occupying Force“
– Report, 2014: „Silent Sectarian
Cleansing: Iranian Role in Mass Demolitions and Population Transfers in Syria“
– Report, 2015: „Financing Terror –
The Economic Impact of Iran’s Nuclear Programme and its Support to Paramilitary
Groups across the Middle East“
– Policy Paper, 2014: „New
Narrative on the Syrian Revolution and the War in Syria – Policy
Recommendations for the EU and the US“
Fouad Hamdan und Shiar Youssef schrieben 2014, „Es ist nicht mehr zutreffend, den Krieg in Syrien als einen Konflikt zwischen syrischen Rebellen einerseits und den Streitkräften des Regimes von Baschar al-Assad – „unterstützt“ durch die Iranischen Revolutionsgarden (IRG), die Hisbollah und irakische Milizen – andererseits zu beschreiben. Die meisten größeren Schlachten in Syrien – entlang der Frontlinien zu den vom Regime kontrollierten Gebieten – werden inzwischen von der IRG und der Hisbollah sowie anderen nicht-syrischen schiitischen Milizen geleitet und ausgefochten, während die Assad-Truppen lediglich eine unterstützende oder nachgeordnete Rolle spielen. Aus einem einst für beide Seiten vorteilhaften Bündnisverhältnis hat sich das iranische Regime faktisch zur dominierenden Kraft in den vom Regime kontrollierten Gebieten Syriens entwickelt und kann somit rechtlich als Besatzungsmacht betrachtet werden“ (35).
Naame Shaam führte 2014-2015 friedliche Protestaktionen (36) vor den Iranischen Botschaften in Paris, London (37) und Wien (38) sowie in und vor dem Wiener Kongresszentrum, wo sich iranische und westliche Delegationen beraten haben (39). In Berlin protestierten Sie vor ein Hotel in Berlin, wo sich iranische und westliche Businessleute trafen (40).
Parallel zur Lobbyarbeit in Washington publizierte Naame Shaam 2015 und 2016 in der Washington Post vier offene Briefe an US-Präsident Barack Obama, um ihn zu überzeugen, Irans Destabilisierungspolitik im Nahen Osten zu stoppen.
·
“Iran is already occupying Syria, Mr. President” (42)
·
“A silent sectarian cleansing is happening in Syria,
Mr. President” (43)
·
“The policy of ‘slowly bleeding Iran in Syra’ is not
working, Mr. President” (44)
·
“Iran’s nuclear plans are I intrinsically linked to
its destabilizing policies in the region, Mr. President” (45)
Zudem
veröffentlichte die Kampagne nachgeahmte vier Banknoten aus Syrien, dem Libanon, dem
Irak und dem Jemen mit dem Bild des iranischen Generals Qasem Soleimani, Kommandeur der Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde,
um den iranischen Einfluss in diesen Ländern satirisch darzustellen (46).
In einem
Interview in SchiaWatch (47, 48) mit den libanesischen Anti-Hisbollah Aktivist Lokman Slim, der vermutlich von der
Hisbollah ermordet wurde (49, 50), beschrieb Fouad Hamdan im Detail die
Entwicklung der Naame Shaam Kampagne, Lobbyarbeit in Washington DC sowie in
Europa. Außerdem kritisierte er die Appeasement-Politik von US-Präsident Barack
Obama gegenüber Iran und Russland.
Eine pro-Iran und pro-Russland Website behauptete 2021, „Während Slim ShiaWatch leitete, erhielt Hamdan westliche Gelder für Naame Sham – eine Propagandaplattform, die sich gegen den Iran und die Schiiten richtete und Stimmung gegen den Iran sowie die Hisbollah machte. Hamdans Organisation arbeitete im Auftrag des Westens mit ShiaWatch zusammen, um Informationen über die Hisbollah im Libanon zu beschaffen; dabei wurden Daten über verwundete Hisbollah-Kämpfer in libanesischen Krankenhäusern sowie über die Beisetzungen gefallener Hisbollah-Kämpfer gesammelt. Beide Männer bildeten sowohl Aktivisten aus, die sich gegen das syrische Regime stellten, als auch libanesische Aktivisten, die von westlichen NGOs und Botschaften unterstützt wurden.” (51, 52)
Fakt ist jedoch, die Kampagne Naame Shaam wurde von der in Amsterdam registrierten „Stichting Rule of Law Foundation“ durchgeführt. Die Kampagne war ausschließlich durch private Spenden finanziert worden, die jährliche steuerliche Prüfung fand in den Niederlanden statt.
Im May 2016 wurden Naame Shaam sowie die Stichting Rule of Law Foundation eingestellt. Der Grund: Die Kampagne war es nicht gelungen, die Administration von US-Präsident Barak Obama davon zu überzeugen, die iranische Destabilisierungspolitik im Nahen Osten zu beenden (53). Der US-Präsident unterzeichnete stattdessen ein Abkommen mit dem Iran, dass die iranischen nuklearen Ambitionen einerseits einschränkt (Iran hielt sich nicht an die Vereinbarungen), und das Mullah-Regime konnte parallel weiterhin Jemen, Libanon, Irak, Syrien und die Palästinenser via Milizen wie Hisbollah, Houthis und Hamas destabilisieren.
Naame Shaam hatte dazu beigetragen, das Narrativ über das
Handeln des iranischen Regimes und die Hisbollah in Syrien zu verändern;
zahlreiche syrische Oppositionsgruppen und westliche Entscheidungsträger hatten
sich die Argumentation und die Forderungen der Kampagne zu eigen gemacht. Das
hat nicht jedoch gereicht, US-Präsident Obama den Nuklearabkommen zwischen den USA und Iran
2015, mit all seine Schwächen, zu unterzeichnen.
Außerdem hat sich die 2014 Analyse von Naame Shaam leider bewahrheitet: Die Kampagne kritisierte damals die Strategie des „langsamen Ausblutens, die die USA und ihre Verbündeten 2013 gegenüber dem Iran und der Hisbollah in Syrien verfolgten. Die Begründung für diese Politik lag in der Annahme, dass ein langwieriger Stellvertreterkrieg gegen das iranische Regime in Syrien, verbunden mit lähmenden Wirtschaftssanktionen, letztendlich zur Schwächung und sogar zum Zusammenbruch des iranischen Regimes führen würde („den Syrienkrieg auf den Straßen Teherans gewinnen“).
Die iranischen Sicherheitskräfte „haben jedoch gezeigt, dass sie jeglichen internen Widerstand rücksichtslos unterdrücken können und werden und dass sie sozusagen noch viel länger ‚ausbluten‘ können. Darüber hinaus wird diese Politik auf unverhältnismäßige Kosten der Bevölkerung Syriens und der gesamten Region umgesetzt und führt zu mehr Instabilität und Extremismus im Nahen Osten und darüber hinaus.“
„Tatsächlich hat die Politik des ‚langsamen Ausblutens‘
und die westliche Weigerung, die gemäßigten syrischen Rebellen massiv zu
unterstützen, zur Stärkung extremistischer Gruppen wie des Islamischen Staates
im Irak und in der Levante (ISIS), auch Islamischer Staat genannt, und anderer
mit Al-Qaida verbundener Gruppen wie Jabhat al-Nosra geführt.“
Seit Juni 2025 befinden sich Israel, die USA und ihre arabischen Alliierten im Krieg gegen das iranische Regime. Zehn Jahre nach dem Deal mit US-Präsident Obama war keine alternative mehr zum Schlag gegen die Mullahs in Teheran, die nah am Bau einer Atombombe waren und die Region mit ihren Milizen dramatisch destabilisierte. Der Höhepunkt war der von Hamas verübte Massaker vom Oktober 2023 in Israel rund um den Gaza-Streifen. Iran und Hisbollah haben die Hamas finanziert und bewaffnet.
Konfliktlösung – Freie und Hansestadt Hamburg (2016–2025)
Von 2016 bis
Ende 2025 arbeitete Fouad Hamdan bei der Stabsstelle Flüchtlinge und
Übergreifende Aufgaben (SFA) der Freien und
Hansestadt Hamburg. Als Troubleshooter löste er Konflikte in und rund um
Flüchtlingsunterkünfte und betrieb Krisenkommunikation und Bürgerbeteiligung im
Umfeld der Flüchtlingspolitik (55).
Er fungierte
als Vermittler zwischen Anwohnern, Geflüchteten und Behörden und leitete
außerdem das Projekt Georgswerder Ring (56),
wo eine Sinti-Gemeinde lebt. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen
die Ukraine im Jahr 2022 fungierte er zudem als Verbindungsperson zwischen
Hamburger Behörden, dem ukrainischen Hilfsstab und dem ukrainischen
Generalkonsulat.
Beratung – Politik – Kommunikation
Seit Anfang
2026 ist Fouad Hamdan freiberuflich als Senior Consultant bei Yamaoka Public Relations GmbH in Hamburg tätig.
Ehrenamt
–
2016–2024: Mitglied im Voting Membership Council von
Foodwatch e. V., Berlin; ab Februar 2023 für ein Jahr Mitglied im Aufsichtsrat
von Foodwatch International und Foodwatch Deutschland.
– 2012–2014: Vorsitzender des Beirats der libanesischen NGO Uman Documentation and Research (Menschenrechte).
– 2011–2014: Mitglied des Rates der Samir Kassir Foundation, Libanon (freie Medien/Meinungsäußerung).
Auszeichnung
1999
erhielten Fouad Hamdan (Greenpeace Libanon) und Zeinah al-Muqallid von der
Umweltgruppe Nida al-Ard (Voice of the Earth) den Preis „Man and Woman of the
Year“.
Publikationen
– „Greenpeace. Changing the World. Die Fotodokumentation“, Conny Boettger und Fouad Hamdan, Edition Rasch und Röhring, 2001, ISBN 978-3-924044-95-4, (57).
–
Mitautor (mit Pierre Atallah, Tageszeitung An-Nahar) des Buches „Giftmüll
im Zedernland“ (arabisch), An-Nahar-Verlag, 1998, über Giftmüllskandale im
Libanon (58).
–
Zahlreiche Artikel, Kommentare und Vorträge über den
Nahen Osten, Umweltschutz und Kommunikation. Siehe unten.
Lebensfreude
Fouad Hamdan ist ein leidenschaftlicher Motorradfahrer.
Quellen
1) Bericht über die Naame Shaam Kampagne,
https://www.ademocracynet.com/index.php?page=articles&id=6701&action=Detail
2) Artikel in den Uetersener Nachrichten
über Abitur 1981 im Krieg, https://de.scribd.com/document/1052863488/Im-Krieg-das-Abitur-geschrieben-Article-in-der-Uetersener-Nachrichten-16-Juli-1981?_gl=1*w5klpq*_gcl_au*MTY5NDE5MTYzNy4xNzgxOTQyMzc1
3) DPA- Artikel über Konflikte im Nahen
Osten, https://de.scribd.com/document/1052880999/Articles-in-DPA-and-Die-TAZ-Lebanon-war-and-post-war-1985-1992?_gl=1*yz4owq*_up*MQ..*_ga*MTIxODQxNDEyNS4xNzgxODUzMTE2*_ga_Z4ZC50DED6*czE3ODE4NTMxMTUkbzEkZzAkdDE3ODE4NTMxMTUkajYwJGwwJGgw*_ga_8KZ8BV0P5W*czE3ODE4NTMxMTUkbzEkZzAkdDE3ODE4NTMxMTUkajYwJGwwJGgw
4) DPA-Artikel über den politischen
Islam, https://de.scribd.com/document/1052871943/DPA-Articles-Fouad-Hamdan-1980-Islam-and-Fundamentalism-Iran-Turkey-Egypt;
5) DPA-Artikel über Kultur, Kunst,
Archäologie usw. in arabischen Ländern,
6) TAZ-Bericht über Brent Spar Kampagne,
Greenpeace, https://taz.de/Diese-Menschen-wollen-Shell-kaputtmachen/!1258972/
7) Bericht über die Kampagne im Libanon
gegen Asbest, https://www.woz.ch/2132/asbest-im-libanon/das-dreckige-erbe-des-imperiums
8) Mehrere Berichte über die Kampagne
gegen italienisches Giftmüll im Libanon:
a. https://www.upi.com/Archives/1995/09/21/Greenpeace-says-Lebanon-lying-on-waste/4319811656000/
b. https://www.upi.com/Archives/1995/05/12/Greenpeace-Italy-failed-to-clean-up-toxins/7854800251200/
c. https://www.upi.com/Archives/1995/09/29/Lebanon-Greenpeace-to-test-for-toxics/8699812347200/
d. https://www.ipsnews.net/1998/06/environment-lebanon-building-on-top-of-the-worlds-toxic-waste/
e. https://www.upi.com/Archives/1995/09/01/Lebanon-orders-Greenpeace-ship-to-leave/2136809928000/
f.
Greenpeace-Report “WASTE TRADE IN THE MEDITERRANEAN –
TOXIC ATTACK AGAINST LEBANON. CASE ONE: TOXICS FROM ITALY, August 1996”, https://de.scribd.com/document/1053203514/Greenpeace-Mediterranean-Report-Italian-Toxic-Waste-In-Lebanon-Fouad-Hamdan-May1996
g.
Greenpeace report, “TOXIC ATTACK AGAINST LEBANON. CASE
ONE: TOXIC WASTE FROM ITALY, CHRONOLOGY 1987-1997”, https://de.scribd.com/document/1053204578/Italian-Toxic-Waste-In-Lebanon-Chronology-1987-1997-Greenpeace-Mediterranean-Fouad-Hamdan-May1997
9)
Greenpeace report, “TOXIC ATTACK AGAINST LEBANON. CASE
4: PLASTIC WASTE FROM BELGIUM 1996”, https://de.scribd.com/document/1053205471/Belgian-Waste-In-Lebanon-1996-Greenpeace-Mediterranean-Fouad-Hamdan-September-1997
10) Berichte über die Greenpeace Kampagne Gegen deutscher
Giftmüll
a.
https://www.spiegel.de/politik/endstation-beirut-a-b662e034-0002-0001-0000-000009108817
b.
https://www.upi.com/Archives/1995/05/23/Greenpeace-has-samples-of-Lebanon-waste/5627801201600/
c.
Greenpeace report, “WASTE TRADE IN THE MEDITERRANEAN
WASTE ATTACK AGAINST LEBANON. CASE 2: WASTE FROM FROM GERMANY 1993”, https://de.scribd.com/document/1053206609/German-Waste-In-Lebanon-Greenpeace-Mediterranean-Fouad-Hamdan-September-1997
11) Greenpeace-Kampagnen gegen Mülldeponien, https://www.upi.com/Archives/1998/09/23/Greenpeace-Company-dumped-near-Beirut/6534906523200/
12) Greenpeace-Kampagne gegen Müllverbrennungsanlagen, https://www.upi.com/Archives/1998/08/07/Greenpeace-warns-of-waste-incinerator/9635902462400/
13)
Report “GREENPEACE MEDITERRANEAN - BACKGROUND
INFORMATION. INDUSTRIAL POLLUTION IN LEBANON, JANUARY 1998”, https://de.scribd.com/document/1053210558/Industrial-Pollution-In-Lebanon-Fouad-Hamdan-Greenpeace-Mediterranean-January1997
14) UPI-Berichte, https://www.upi.com/Archives/1995/09/22/Lebanon-summons-Greenpeace-activist/9196811742400/ und https://www.upi.com/Archives/1995/09/23/Lebanon-Greenpeace-leader-interrogated/9795811828800/
15) IPS-Bericht, https://www.ipsnews.net/1998/06/environment-lebanon-building-on-top-of-the-worlds-toxic-waste/
16) Mehrere Artikel über Greenpeace als Demokratie-Treiber
im Libanon, https://de.scribd.com/document/1053238702/13-Articles-about-Greenpeace-as-promoting-democratic-practices-in-Lebanon-Fouad-Hamdan-1996-1999
17) Broschüre "Greenpeace - Ungemein Nützlich -
Erfolge für das Gemeinwohl" im Libanon, Oktober 2003“, https://de.scribd.com/document/1053272134/Broschure-Greenpeace-Ungemein-Nutzlich-Erfolge-fur-das-Gemeinwohl-im-Libanon-Oktober-2003; Greenpeace in Lebanese Schoolbooks, Fotos of Pages,
in ARABIC, 1998, https://de.scribd.com/document/1053275866/Greenpeace-in-Lebanese-Schoolbooks-Fotos-of-pages-in-ARABIC-1998
18) Vorträge über politische Kommunikation, gewaltfreie
Kampagnen und die Rolle von NGOs in Demokratien, https://www.themenmanagement.info/Greenpeace-Kommunikation-Aufdecken-konfrontieren-politisch-unter-Druck.354.0.html; https://www.degruyterbrill.com/de/document/doi/10.1515/fjsb-2000-0311/html
19) Vortrag, "Umweltzerstörung – Ursache und Folge von
Kriegen", Führungsakademie der Bundeswehr, 16. Mai 2001, https://de.scribd.com/document/1052892030/Papier-Umweltzerstorung-Ursache-und-Folge-von-Kriegen-Fouad-Hamdan-Fuhrungsakademie-der-Bundeswehr-16-mai-2001FouadHamdan-GermanArmyAcademy-25
20) Berichte im Spiegel und in Die Welt, https://www.spiegel.de/politik/fouad-hamdan-a-bac946d3-0002-0001-0000-000036626054; https://www.welt.de/print-welt/article352987/Von-Greenpeace-zur-Post.html
21) Berichte und Reports über die Arbeit bei Friends oft he
Earth Europe in Brüssel,
a.
Vortrag, „EU Environmental Policies, Fouad Hamdan,
Director of Friends of The Earth Europe, Interview With US Chamber Commerce,
Brussels, 2007”, https://de.scribd.com/document/1053279804/EU-Environmental-Policies-Fouad-Hamdan-Director-of-Friends-of-the-Earth-Europe-Interview-with-US-Chamber-Commerce-Brussels-2007
b.
Bericht über die
Müllproblematik, https://www.deutschlandfunk.de/wohin-mit-dem-muell-106.html
c.
Kommentar in The Executive, „Arab states ignore
climate change, April 1, 2007”, https://www.executive-magazine.com/opinion/comment/arab-states-ignore-climate-change
d.
Report, “The EU Policy On Genetically Engineered
Organisms (GMOs), February 2007”, https://de.scribd.com/document/1053283292/Paper-about-the-EU-policy-on-Genetically-Engineered-Organisms-GMOs-Fouad-Hamdan-Director-Friends-of-the-Earth-in-Brussels-February-2007
22)
Kommentar, „Time to Break Free of Putin’s Grip, Fouad
Hamdan and Andre Wilkens, January 10, 2007", https://www.opensocietyfoundations.org/voices/time-break-free-putins-grip
23)
Vortrag, "The Green Movement 20 Years After
Brundtkland Report, 3 June 2007”, https://de.scribd.com/document/1052894446/The-Green-Movement-20-years-after-Brundtkland-Report-Fouad-Hamdan-Madrid-3June-2007
24)
Interview zum Arab Human Rights Fund, 2008, https://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Nahost/menschenrechte.html und https://www.nd-aktuell.de/artikel/134388.die-zeit-des-kriechens-ist-vorbei.html?sstr=Fouad|Hamdan
25)
Vortrag beim Jeddah Economic Forum, Saudi Arabien,
2008, “Saudi Arabia Can Lead Sustainable Policies in The Arab World:
Sustainable Development Is Also A Human Right Issue”, https://de.scribd.com/document/1053292501/Paper-Saudi-Arabia-can-lead-sustainable-policies-in-the-Arab-world-Sustainable-development-is-also-a-human-right-issue-Fouad-Hamdan-Jeddah-Econo
26) FAZ-Interview, “ Nur Noch Kurz Die Welt Retten – Fouad
Hamdan bietet Politikberatung im Nahen Osten“, 8 Mai 2015, https://de.scribd.com/document/1053299954/FAZ-Interview-Politik-Berater-Fouad-Hamdan-Nur-Noch-Kurz-Die-Welt-Retten-8-Mai-2015
27) Zwei Artikel in Institute of War and Peace Reporting
(IWPR) über die Demokratie in Tunesien, 2011, https://iwpr.net/global-voices/tunisian-progress-democracy-unstoppable und https://iwpr.net/global-voices/tunisian-election-season-kicks
28) Artikel in Institute of War and Peace Reporting (IWPR)
über die Lage in Syrien, 2012, https://iwpr.net/global-voices/reformer-assad-myth-finally-dead. Sehr ausführliche Version, https://fouadhamdan.blogspot.com/2011/12/reformer-assad-myth-finally-dead-syrian.html
29) Artikel in der FAZ über die Lage in Syrien, 2012, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/assad-vor-dem-ende-einige-illusionen-ueber-syriens-regime-11647052.html
30) Bericht in Al-Jazeera über die Beratung von libyschen
Kandidatinnen für die Wahl zum Parlament, 2012, https://www.aljazeera.com/features/2012/5/18/libyan-women-hope-for-gains-in-elections
31)
Projekt Wahl-O-Mat Tunesien, https://www.babnet.net/cadredetail-39112.asp und „Democracy and
participation in the face of global changes. The role of citizenship and human
rights education, www.nece.eu, 28 – 30 June 2012, Madrid, Spain. Project 2: Arab Democracy Building
(Vote Match), Project by Fouad Hamdan, https://de.scribd.com/document/1055085681/Fouad-Hamdan-Projekt-WAHL-O-MAT-in-Tunesien-2012
32)
Fouad Hamdan Blog, https://fouadhamdan.blogspot.com/
33) Bericht im Wall Street Journal über die Hisbollah im
Libanon, 2006, https://www.wsj.com/articles/SB115344531963513198. Siehe auch 50minutiger Dokumentarfilm „Relative Calm“ von Radi Suudi über die Lage im Libanon, inkl.
mehrere Interviews mit Fouad Hamdan, 2013, https://vimeo.com/163815274
34) Drei Reports und ein Policy Paper von Naame Shaam,
veröffentlicht 2014-2015 beim Middle East Institute in Washington, D.C.:
a.
Report “Iran in Syria: From an Ally of the Regime to
an Occupying Force”, https://mei.edu/events/irans-role-syria-drivers-and-dynamics/, https://mei.edu/publication/iran-occupying-force-syria/, https://de.scribd.com/document/1052808268/Iran-in-Syria-From-an-Ally-of-the-Regime-to-an-Occupying-Force-report-by-Naame-Shaam-English-September-2014?_gl=1*1kumyzl*_gcl_au*NzEyNjQyODQzLjE3ODE4NTIwNjQuMTY3NDM5OTYzOS4xNzgxODU1NjI5LjE3ODE4NTU2Mjk
b.
Report, 2014, “Silent Sectarian Cleansing: Iranian
Role in Mass Demolitions and Population Transfers in Syria“, https://mei.edu/ar/events/irans-role-sectarian-cleansing-syria-independent-report/, https://www.ademocracynet.com/index.php?page=articles&id=6701&action=Detail, https://de.scribd.com/document/1052827361/Silent-Sectarian-Cleansing-Iranian-Role-in-Mass-Demolitions-and-Population-Transfers-in-Syria-Naame-Shaam-report-May-2015
c.
Report, 2015, „Financing Terror - The economic impact of
Iran’s nuclear programme and its support to paramilitary groups across the
Middle East“, https://mei.edu/events/assessing-irans-support-regional-militias/, https://de.scribd.com/document/1052809957/FINANCING-TERROR-The-economic-impact-of-Iran-s-nuclear-programme-and-its-support-to-paramilitary-groups-across-the-Middle-East-Naame-Shaam-English
d.
Policy paper, 2014, „New Narrative on the Syrian
Revolution and the War in Syria - Policy Recommendations for the EU and the US”,
https://de.scribd.com/document/1052530516/New-Narrative-for-the-Syrian-Revolution-Policy-Recommendations-6-October-2014?_gl=1*1ixw5b*_gcl_au*NDI5OTk3ODIwLjE3ODEwODY2NDU.
35) Kommentar von Fouad Hamdan und Shiar Youssef in Middle
East Institute über die Rolle Irans und der Hisbollah in Syrien, 2014, https://mei.edu/publication/iran-occupying-force-syria/
36) YouTube-Kanal von Naame Shaam, https://www.youtube.com/@naameshaam1225
37) Protest von Naame Shaam vor der iranischen Botschaft in
London, Juni 2014, https://www.youtube.com/watch?v=rbIEl6AuvdM
38) Protest von Naame Shaam vor der iranischen Botschaft in
Wien, Mai 2014, https://www.youtube.com/watch?v=HU9LvSo8Od0
39) Protest von Naame Shaam vor dem Wiener Kongresszentrum,
wo sich iranische und westliche Delegationen beraten haben, Mai 2014, https://www.youtube.com/watch?v=jvsWVJHT1zE&t=2s
40) Protest von Naame Shaam vor ein Hotel in Berlin, wo
sich iranische und westliche Businessleute trafen, April 2014, https://www.youtube.com/watch?v=rilqZvfbAcI
41) In einer Videobotschaft appellierte Fouad Hamdan an
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah, seine Allianz mit Iran zu beenden und die
Waffen seiner Miliz an die libanesische Armee abzugeben, 2015, https://www.youtube.com/watch?v=PxHY46jYa2c&t=200s. Er hatte bereits 2006 einen ähnlichen offenen Brief an Nasrallah publiziert, https://de.scribd.com/document/1052865822/Now-is-Decision-Time-Sayid-Nasrallah-open-Letter-to-Hizbollah-leader-Hassan-Nasrallah-published-in-Daily-Star-12-May-2006?_gl=1*7yjakx*_gcl_au*NDI5OTk3ODIwLjE3ODEwODY2NDU.
Anzeigen in der Washington
Post, 204-2015:
46) https://www.facebook.com/photo/?fbid=769378533190609&set=pb.100067894033011.-2207520000
47)
Interview in ShiaWatch, 2015, in Scribd, https://de.scribd.com/document/1052835073/In-depth-Interview-with-Fouad-Hamdan-about-the-Naame-Shaam-campaign-2013-206-26-January2015?_gl=1*u42hlq*_gcl_au*NDI5OTk3ODIwLjE3ODEwODY2NDU.Kdkdkdkd
48)
Interview in ShiaWatch, 2015, via Chrome extension, https://van-number4.org/Uploads/2025-08/APDF325_1754482964.pdf
49) Die Ermordung von Lokman Slim, https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-02/lokman-slim-ermordung-libanon-hisbollah-kritiker-publizist-aktivist-erschossen
50) Mehr über die Ermordung von Lokman Slim, https://www.spiegel.de/ausland/lokman-slim-im-libanon-ermordet-der-furchtlose-a-87330bce-3f87-4f34-ac98-d49df049329f
51) Grayzone-Artikel, der Link online, https://thegrayzone.com/2021/04/06/lokman-slims-war-death-western-collaborator-lebanon/
52) Grayzone-Artikel, gesichert auf Scribd, https://de.scribd.com/document/1052832053/Article-in-Grayzone-Lokman-Slim-s-war-The-life-and-mysterious-death-of-a-Western-collaborator-in-Lebanon-April-2021?_gl=1*15w4gyc*_gcl_au*NDI5OTk3ODIwLjE3ODEwODY2NDU.
53) Presseerklärung, Naame Shaam beendet Kampagne, Mai
2016, https://de.scribd.com/document/1052829615/Press-release-Naame-Shaam-to-Fold-the-Campaign-21-May-2016
54)
Naame Shaam Policy paper, 2014, „New Narrative on the
Syrian Revolution and the War in Syria - Policy Recommendations for the EU and
the US”, https://de.scribd.com/document/1052530516/New-Narrative-for-the-Syrian-Revolution-Policy-Recommendations-6-October-2014?_gl=1*1ixw5b*_gcl_au*NDI5OTk3ODIwLjE3ODEwODY2NDU.
55) Welt am Sonntag, „Yalla Bürgerbeteiligung“, 2018, https://www.welt.de/regionales/hamburg/plus181716852/Koordinierungsstab-Fluechtlinge-Yalla-Buergerbeteiligung.html und https://de.scribd.com/document/1065666522/Welt-Am-Sonntag-Yalla-Buergerbeteiligung-Fouad-Hamdan-Hamburg-30-September-2018?_gl=1*18jwpkm*_up*MQ..*_ga*ODk3OTQzNTQyLjE3ODQ4OTM4MTk.*_ga_Z4ZC50DED6*czE3ODQ4OTM4MTgkbzEkZzAkdDE3ODQ4OTM4MTgkajYwJGwwJGgw*_ga_8KZ8BV0P5W*czE3ODQ4OTM4MTgkbzEkZzAkdDE3ODQ4OTM4MTgkajYwJGwwJGgw
56) Zeitungsartikel über das Projekt Georgswerder Ring:
c.
https://taz.de/Sinti-Siedlung-in-Hamburg-Wilhelmsburg/!5758502/